WordPress als CMS für kleine Websites bei der Navigate AG

Im Laufe der Jahre haben wir bei der Navigate AG schon ziemlich viele Content Management Systeme eingesetzt. Schon vor der eigentlichen Firmengründung kam dabei das kommerzielle Weblication CMS zum Einsatz, später kam TYPO3 als Open-Source-CMS dazu. Joomla, WebEdition, Contao und viele andere sollten folgen. Heute beschränken wir uns auf Weblication, TYPO3 und WordPress.

Zu WordPress kamen wir auch dadurch, dass einige Mitarbeiter es im privaten Bereich bereits eingesetzt hatten. Lange Zeit war es hauptsächlich für Blogs geeignet, wofür es ursprünglich auch entwickelt wurde.

Die Vorteile von WordPress

Ein großer Vorteil an WordPress ist neben der einfachen Bedienung die ebenso einfache Erweiterbarkeit. Was das System nicht als Standard bietet, kann per Plugins nachgerüstet werden. Dafür gibt es ähnlich wie bei TYPO3 ein offizielles Verzeichnis, in dem direkt aus dem Backend gesucht werden kann.

Ein weiterer Vorteil liegt in den sogenannten Themes. Das sind fertige Designs, die ohne großen Aufwand auf die jeweiligen Wünsche angepasst werden können. Manche werden bei WordPress direkt mitgeliefert, andere kann man entweder kostenlos oder als kommerzielle Version für relativ wenig Geld (meist zwischen EUR 50-100) kaufen. Wir setzen besonders gerne das BeTheme ein, ein Multi-Purpose-Theme, mit dem man sich sehr schnell einen Designrahmen zusammenklicken kann und das viele individuelle Anpassungsmöglichkeiten bietet.

Zusammen mit der einfachen Installation des Basissystems kann man so in sehr kurzer Zeit und auf praktisch jedem Server eine komplette Website auf die Beine stellen. Das macht das System vor allem für kleinere Websites geeignet, für die TYPO3 viel zu groß und in der Bedienung zu umständlich ist und die auch kein völlig individuelles Design benötigen. Kleine Unternehmen, Ärzte, Restaurants, Rechtsanwälte, Selbstständige, Vereine – das sind die idealen Zielgruppen für eine WordPress-Website.

Ein weiterer großer Vorteil ist die einfache Update-Fähigkeit des Systems. Als Admin kann man per Knopfdruck aus dem Backend heraus die WordPress-Version, Themes und Plugins updaten und das meistens ohne jedes Problem. Regelmäßige Backups sind natürlich trotzdem anzuraten und werden von uns im Rahmen eines Wartungspaketes angeboten.

Der WordPress-Editor

Zur Bearbeitung der Inhalte in WordPress gibt es verschiedene Möglichkeiten. WordPress selbst bringt seit Version 5 den Gutenberg-Editor mit, der mit wiederverwendbaren Blöcken arbeitet und auch mehrspaltige Layouts zulässt. Alternativ gibt es sogenannte Page Builder, die mehr oder wenig freie Layouts zulassen. WP Bakery Page Builder und Elementor heißen dabei die Platzhirsche, die wir beide für Kunden im Einsatz haben. 

Nachteile von WordPress

Auch die Nachteile möchten wir nicht verschweigen. Da man um das Basissystem herum meist viele fremde Themes und Plugins einsetzt, macht man sich von diesen abhängig. In der Regel funktionieren sie aber auch weiter, wenn es mal keine Updates mehr geben sollte und Alternativen gibt es auch genügend. Für wirklich große Websites ist WordPress nur bedingt geeignet. Natürlich kann man es erweitern und auch eigene Themes, Plugins und sogar ganze Backends (zum Beispiel mit ACF – Advanced Custom Fields) selbst programmieren. Vom einfachen Basis-System bleibt dann allerdings nicht mehr viel übrig und der Vorteil gegenüber einem modularen CMS wie TYPO3 geht dabei verloren.

Aktuelle Referenzen

Hier eine Auswahl von aktuellen Websites, die mit WordPress erstellt wurden:

Alle WordPress-Referenzen finden Sie hier:
https://navigate.de/referenzen/nach-produkten/wordpress

 

Sie interessieren sich für eine WordPress-Website? Rufen Sie uns an unter 0721 664714-0 oder schreiben Sie uns eine E-Mail an info@navigate.de

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